MENTAL BUSINESS PROZESS
Der Mental Business Prozess ist ein Coaching-Entwicklungsprogramm für Führungskräfte, Teams und Organisationen, die Ihr Bewusstsein auf Nachhaltigkeit, Werte und Zukunftsfähigkeit ausrichten möchten. Es geht in diesem Prozess darum, vor die Zahlen zu schauen, um Entwicklungen bereits zu erkennen, bevor sie in Zahlen meßbar sind. Es ist ein Prozess, an dem Menschen kontinuierlich entdecken, dass sie ihre Realität selbst erschaffen und dass sie diese auch verändern können. Es ist ein Prozess Unbewusstes bewusst zu integrieren, zu neuer Führung und nachhaltiger Wertschöpfung. Vier Säulen bilden im Mental Business Prozesses das Fundament zu einem Lernenden Team, einer innovativen Organisation oder zu grenzenloser persönlichen Freiheit im Denken und Handeln. Lernen Sie hier mehr über dieses Programm kennen >>>
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Was hat Marmelade und Bier mit unseren Prioritäten im Leben zu tun?
Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die …
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Die trügerische Welt im Kopf
Was wir wahrnehmen, erscheint uns als Wirklichkeit. Tatsächlich ist unser Bild der Welt subjektiv, lückenhaft, trügerisch und zerbrechlich. Zaubertricks, Sinnestäuschungen und so erstaunliche Wahrnehmungsphänomene wie Synästhesie machen das deutlich. Via dasgehirn.info
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Freiheit für ordnungswidrige Gedanken! Anleitung zur mentalen Gefängnisrevolte
Über den eigenen Tellerrand hinausblicken: Kaum ein Rat ist so häufig zu hören, wenn kreative Ideen und Lösungen gesucht sind. Dabei ist fast nichts so schwierig – weil das Hirn die meiste Zeit unseres Lebens im eigenen Saft schmort. Das Gehirn greift auf das zurück, …
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Den eigenen Ideen trauen | Eine neue Sicht auf die Welt ermöglichen
Elica stellt Dunstabzugshauben her. Der einstmals kleine Zulieferer für große Küchenhersteller hat sich innerhalb von zehn Jahren zum Premium-Anbieter und Weltmarktführer gemausert. Wie? Mit einer radikal anderen Denkweise: indem das ganze Unternehmen befähigt wurde, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Das Management kam damals …
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Studie: Führungskräfte kennen Unternehmensziele nicht
Mitarbeiterführung gelingt, wenn die Firmenvision klar vermittelt wird. Nun stellt eine Umfrage fest, dass viele Führungskräfte das Unternehmensziel gar nicht kennen. Die meisten Fach- und Führungskräfte in Deutschland wissen nicht genau, was die Ziele ihres eigenen Unternehmens sind. Nicht einmal jeder Zweite (44 Prozent) kennt …
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Führungsstil bedingt Mobbing
Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung von Mobbing nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen, sondern tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. Via www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de
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Wie das Gehirn moralische Entscheidungen trifft
In einer moralischen Zwickmühle arbeiten Gefühle und Verstand zusammen. Manche Situationen stürzen Menschen in moralische Dilemmas: Sollen sie etwa ein Leben opfern, um fünf andere zu retten? Wie sie sich entscheiden, hängt nicht nur vom Verstand ab. Via www.wissenschaft.de
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Psychologie: “Optimisten sind im Vorteil”
Große Zuversicht ist Fluch und Segen zugleich, sagt der Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman. Vor allem in der Wirtschaft produzieren allzu optimistische Manager immer wieder hohe Verluste mit misslungenen Übernahmen. Ein einfacher Trick könnte dies womöglich verhindern >> Via www.spiegel.de
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Coaching: Was Manager von Kindern lernen können
Wenn Kinder Manager coachen, machen sie Schluss mit Ideenstaus und Denkverboten – notfalls auch mit Knete. Protokoll eines ungewöhnlichen Pilotprojektes. Via www.wiwo.de
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Ich sag dir was du siehst – Was Hirnaktivitäten über den Menschen verraten
Wie das menschliche Gehirn abbildet und verarbeitet, was um uns herum vorgeht, ist ein ziemlich komplexer Prozess. Trotzdem haben es Forscher aus Kalifornien geschafft, alleine aus der Hirnaktivität von Probanden abzuleiten, welchen Film diese gerade sahen.” Forschungsseite: https://sites.google.com/site/gallantlabucb/publications/nishimoto-et-al-2011 Via www.dradio.de









